
Meine Reise zur Kunst
Ich bin Katharina – und ich habe nie eine Kunstschule besucht.
Was ich habe, ist eine Faszination für Oberflächen, die man nicht nur mit den Augen, sondern am liebsten auch mit den Fingerspitzen erleben möchte. Alles hat mit dem Ausprobieren angefangen: eine Tube Krakelurpaste, ein bisschen Sand, ein Pinsel voller Acrylfarbe – und plötzlich war da eine Textur auf der Leinwand, die mich nicht mehr losgelassen hat.
Seitdem male ich in meinem Atelier Ars et Aurum an Bildern, die Struktur und Glanz miteinander verbinden. Kein Kunststudium, keine Ausstellung bisher – dafür aber unzählige Stunden im eigenen Atelier, in denen ich gelernt habe, wie Sand unter Farbe knirscht, wie Krakelur reißt, wenn man ihm Zeit gibt, und wie ein einziger Metallic-Akzent ein ganzes Bild verändern kann.
Ich glaube, dass man keine Akademie braucht, um etwas zu erschaffen, das berührt. Man braucht Neugier, Geduld – und den Mut, mit den Händen in der Farbe zu stecken. Genau das steckt in jedem Bild, das mein Atelier verlässt.
Wenn du magst, erzähle ich dir mehr über meinen Entstehungsprozess – oder wir sprechen direkt über dein Wunschbild.

Die Essenz meiner Kunst
Viele meiner Werke beginnen ohne klares Ziel. Ich lasse mich von Formen, Texturen und Farben führen — Schicht für Schicht. Manche Bilder sind ruhig und zurückhaltend. Andere tragen eine tiefere, fast mystische Energie in sich. Was sie verbindet, ist das, was zwischen den Schichten liegt: Spannung, Intuition und das Unvorhersehbare. Jedes Werk ist ein Original.
Jedes meiner Bilder beginnt nicht mit einem Pinselstrich, sondern mit einer Entscheidung über die Textur. Soll die Oberfläche später rissig wirken, wie trockene Erde nach langer Hitze? Dann kommt Krakelurpaste zum Einsatz, die ich in Schichten auftrage und trocknen lasse – ein Prozess, bei dem ich nie zu hundert Prozent weiß, wie genau die Risse am Ende verlaufen werden. Genau dieser Moment der Ungewissheit gehört für mich zum Schönsten am Malen.
Soll es körniger, geerdeter wirken? Dann arbeite ich Sand direkt in die Acrylfarbe ein. Das Ergebnis sind Flächen, die unter dem Licht ganz unterschiedlich wirken – mal weich und samtig, mal schroff und wild, je nachdem, aus welchem Winkel man sie betrachtet.

Einzigartig in jedem Detail
Jedes Werk von Ars et Aurum ist ein handgefertigtes Unikat. Durch die Kombination aus Acrylfarben, Strukturmaterialien und eingebetteten Elementen entstehen Oberflächen, die Tiefe und Bewegung erzeugen — je nach Licht, Perspektive und Raumwirkung. Diese Werke sind dafür geschaffen, nicht nur betrachtet, sondern erlebt und berührt zu werden.
Was alle meine Bilder verbindet, ist ein Element aus Metallic. Ob als feiner Schimmer, der die Konturen einer Struktur nachzeichnet, oder als kraftvoller Akzent, der das ganze Bild zum Leuchten bringt – Gold, Kupfer oder Silber sind für mich die Verbindung zwischen der rauen Textur und einem Moment von Kostbarkeit. Deshalb der Name meines Ateliers: Ars et Aurum, Kunst und Gold.
Am Ende steht jedes Bild für sich als eigene kleine Landschaft aus Farbe, Struktur und Licht – gemacht, um nicht nur betrachtet, sondern erlebt zu werden. Auf der Wand im Wohnzimmer genauso wie im Empfangsbereich eines Büros: überall dort, wo ein Bild mehr können soll als nur schön aussehen.